31. Juli 2020

SPAHNisches Roulette - formelle Reisewarnung mitten in der Ferienzeit

Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiss dass wir seit 19.7. an der spanischen Südküste unterwegs sind. Herr Spahn hats möglich gemacht mit Verhandlungen in der EU und Öffnung der Grenzen. Was er damit für Tausende Touristen unmöglich machte: eine kostenfreie Stornierung von Reisen.

30. Juli 2020

Bateria de Castillitos - spanische Militärgeschichte erkunden (Region Murcia)

Diese aufgegebene Artilleriebatterie in der Region Murcia wurde 1933-1936 errichtet. Seit über 10 Jahren kann man sie besuchen.


Die Anlage befindet sich oben auf einer Landzunge ca. 30 km westlich von Cartagena: GoogleMaps . Die letzten rund 10 km der Anfahrt sind etwas abenteuerlich. Schmale, schlechte und kurvige Strassen.

Aber wenn man dann nach kurzem Fussmarsch vom Parkplatz endlich da ist, so gibt es neben fantastischen Ausblicken jede Menge zu erkunden.


Die englischen Kanonen mit 35 km Reichweite sind schon gigantisch anzusehen. Der Anblick der Batterie erinnert eher an eine Burg - man hat beim Bau schon irgendwie auch aufs Aussehen und Ambiente geachtet. 

Die Gebäude und Türme sind fast alle frei zugänglich. Zur Erkundung Taschenlampe oder Handy mitnehmen. Einige Gänge sind stockdunkel! Vorsicht wo man hintritt - an manchen Stellen Glasscherben und Treppen nach unten scheinen im Wasser zu enden (Keller wohl vollgelaufen).

Fazit: 
Dieser Ort ist auf jeden Fall einen Besuch wert und auch der 10jährige war total begeistert.

Menschen begegneten uns erst beim Rückweg, so dass wir die Anlage bei der Besichtigung für uns hatten. Coronatauglicher Ausflug!

29. Juli 2020

Benidorm - faszinierende Betonwüste mit Touristenmangel

Vorweg sei gesagt, dass ich noch nie zuvor in Benidorm war und zu einer normalen Hauptsaison mich sicher auch nicht in die normalerweise vorhandenen Menschenmassen aus den Bettenburgen gestürzt hätte.

Corona und Tourismus in Spanien - Medien vs. Realität

Aktuell gibt es viele Meldungen in den Medien und sozialen Netzwerken zur Corona-Lage in Spanien. Vieles davon verbreitet Panik und einige Schlagzeilen sind unwahr. So z. B. dass es eine Reisewarnung von Deutschland für 3 Regionen in Spanien gäbe. 

27. Juli 2020

Alpujarras - coronakompatible Tour mit Genuss für Gaumen und Augen

Südlich der Sierra Nevada befinden sich die Alpujarras - eine wunderschöne Gebirgslandschaft. Es sind die südlichen Ausläufer der Sierra Nevada.


In diesem Gebiet gibt es viele weiße andalusische Dörfer und hier hat der Jamon Serrano seinen Ursprung.

In Spaniens höchstgelegenen Festland-Dorf Trevelez hat die Familie Vallejo als erste die Trocknung des Schinkens im grossen Stil betrieben und 1951 einen Trockenraum errichtet. Heute kann man in dem Familienbetrieb Schinken verkosten und natürlich kaufen.

Die verschiedenen Sorten des Schinkens ergeben sich daraus, zu wie viel Prozent das Schwein iberischer Abstammung ist (Prozentangaben auf dem Schinken - je höher desto teurer). Seit 2014 gibt es dafür eine Klassifizierung. Weiterhin unterscheiden sich die Qualitäten noch nach Fütterung der Tiere (z. B. mit Eicheln oder Normalfutter).

Generell ist ein Serrano-Schinken von einem Schwein, dass mind. zu 50 % vom Iberischen Schwein abstammt. Das iberische Schwein ist eine ganz andere Rasse als unsere Hausschweine und sieht meist auch dunkler aus. Diese Schweine besitzen die Fähigkeit, Fett auch in die Muskulatur zu verstoffwechseln, was eben die Besonderheit beim Schinken dann ausmacht. Merke: aus nem weissen Hausschwein kann also niemals ein Pata Negra (iberischer Schinken) werden. Ein ganzer echter Schinken kostet im Schnitt um die 120 Euro und wird für 25 Euro Porto auch nach Deutschland geliefert.

Weiter führte uns der Weg nach Pampaneira, einem ebenfalls typisch andalusischen Bergdorf. Hier gibt es tolle enge Gassen mit Wasserlauf, eine Quelle und man kann Weberei, Schinken und Wein kaufen.

Wein haben wir in beiden besuchten Orten gekauft. Die Region gibt sowohl weissen als auch roten sowie Rosewein her. Preislich gehts ab 5 Euro los. Der Wein ist größtenteils ökologisch angebaut.

Zwei Stauseen lagen ebenfalls noch auf unserer Route:

Der Embalse de Beznar bietet die Möglichkeit zum Wandern und Baden.

Der Embalse de Rules ist ein gewaltiger 3armiger Stausee. Auf der Anfahrt sieht man das imposante Brückenbauwerk der Autoban, welche den See quert.

Fazit: Eine Tour durch die Alpujarras lohnt sowohl fürs Auge als auch für den Gaumen. Man kann in Dörfern auch einkehren und man parkt kostenfrei. In den Läden liegen Desinfektionsmatten und Handdesinfektiin steht zur Verfügung. Touristen waren nur sehr wenige in den Dörfern unterwegs. An den Aussichtspunkten auf der Tour waren wir stets allein. Sehr coronakompatible Tour!

Strand & Corona - spanische Südküste

In diesem Artikel werde ich nach und nach die besuchten Strände incl. der Tafeln der Strandregeln posten. Generell haben die Strände coronabedingt Öffnungzeiten fürs Betreten, damit eine Reinigung durchgeführt werden kann. Auch wird oft die Aufenthaltsdauer auf z. B. 4 Stunden beschränkt, damit jeder mal an den Strand kann.

26. Juli 2020

Sierra Nevada - Ausflug coronakompatibel

Wenn man an der Costa de Almeria urlaubt, so sollte man unbedingt die Berglandschaft der Sierra Nevada besuchen.


Wir haben den östlichen Teil der Sierra Nevada besucht. Von Roquetas de Mar ging es Richtung AL-3404 ins Gebirge und dort dann Richtung Norden. Danach ein Stück auf der A-92 Richtung Westen und dann die A-337 nach Süden. Diese Strasse teilt das Gebirge sozusagen und ist landschaftlich wunderschön. 


Einen längeren Stopp legten wir am Puerto de la Ragua ein - eigentlich ein Wintersportstützpunkt, jetzt im Sommer ein schöner Picknickplatz und Ausgangspunkt für eine kleine Wanderung bergauf zum Mirador del Barranco del Hornillo. Hier konnten wir auf eine Maske verzichten, da wir allein auf dem Wanderpfad waren. Gut so, denn es ging steil bergauf.


Der Parkplatz hier war auf unserer Tour übrigens der einzige Ort, wo wir überhaupt andere Ausflügler trafen - Spanier beim Wochenend-Picknick.

Danach ging es weiter Richtung Süden bis zur AL-6400, welche uns zum Stausee Embalse de Beninar führte.


Auf unserer Route begegneten wir kaum Menschen und es gab auch kaum Verkehr, was bei den teils engen und kurvigen Strassen vorteilhaft war.

Fazit: Ein Ausflug, den man auf jeden Fall einsam und coronakompatibel durchführen und dabei die Schönheit der Sierra Nevada geniessen kann.

25. Juli 2020

Hotel Best Roquetas - mit best Buffetvariante

Inzwischen sind wir im 2. Hotel mit Verpflegung auf unserer Südspanientour: Best Roquetas **** in Roquetas de Mar. Wir haben hier Halbpension gebucht.

Zuckerrohrhonig und Europa-Balkon (Frigiliana & Nerja)

Unser Weg führte uns von Estepona nach Roquetas de Mar. Auf halber Strecke machten wir 2 Stpps in Frigiliana und Nerja.

Frigiliana ist ein Örtchen ganz in weiss mit schönen Gassen am Berghang gelegen. Bekannt ist der Ort für seinen Zuckerrohrhonig - hier ist wohl die einzige Fabrik in Europa. Keine Ahnung wie er schmeckt - aber für 2,80 Euro hab ich mal ein Glas mitgenommen.

Im Ort fährt auch eine Bimmelbahn.

Parken kann man bequem im ausgeschilderten Parkhaus für ca. 1,20 Euro pro Stunde.


Nerja ist ein sehr charmantes Küstenstädtchen. Neben den schattigen Gassen, Souvenirläden und Tapas-Bars ist der Balcon de Europa mit seiner tollen Aussicht ein Highlight.

Auch hier parkt man entspannt im Parkhaus direkt im Zentrum am Balcon de Europa.

Übrigens hatten beide Parkhäuser eine kostenfreie Toilette, die sauber war. Auch waren beide Orte nicht überlaufen.

23. Juli 2020

Benalmadena - Der Berg und Kolumbus

Unser heutiger Ausflug führte uns in die Region Benalmadena.

Monte Calamorro
Mit der Seilbahn ging es in 15 Minuten Fahrtzeit den Berg hinauf. Es waren am Nachmittag ausser uns keine weiteren Gäste an der Talstation.

Es wurde Wert auf Handdesinfektion gelegt. Auch oben angekommen gab es überall Desi-Spender.

Man kann auf dem Berg verschiedene Wege wandern und hat eine wirklich herrliche Aussicht! Für die 3köpfige Familie haben wir für die Seilbahn hoch und runter knapp 50 Euro bezahlt.


Castillo de Colomares
Ca. 5 km von der Seilbahn entfernt befindet sich eine Art Kolumbus-Monument in Form eines Schlosses. Es gibt dort verschiedene Stationen zu betrachten. Irgendwie zwischen Kitsch und Geschichte. Für 5 Euro für uns 3 aber den Stop allemal wert. Ausblick und schöne Fotos gibts auf jeden Fall!



Cluburlaub AI & Corona

Gebucht war ursprünglich ein mittelgroßes Hotel im andalusischen Stil in San Pedro de Alcantara. Da dieses aber erst später öffnet, buchte uns die TUI recht kurzfristig auf das Splashworld Globales Playa Estepona **** um. Es kam einfach eine neue Reisebestätigung mit anderem Hotel zum gleichen Preis. Nach Sichtung im Internet blieb festzustellen, dass es ein höherwertigeres und grösseres Hotel mit eigenem Wasserrutschenpark ist. Dann halt Fun fürs Kind anstatt andalusischer Baustil. Selbst gebucht hätte ich das Hotel wohl schon aufgrund des Preises nicht - somit wars ein Schnäppchen für uns.

22. Juli 2020

Der Weg ist das Ziel

Die Runde des Tages setzte sich aus den Stationen Juzcar - Ronda - Zahara de la Sierra zusammen. Insgesamt von Estepona aus etwas über 200 km.

Aber nicht nur die Haltepunkte waren sehenswert, sondern der Weg an sich. Herrliche und abwechslungsreiche Berglandschaften, viele Kurven, tolle Ausblicke. Allein die Fahrt war ein Genuss!

Ronda - der andalusische Klassiker

Ronda bringt wohl jeder mit Andalusien in Verbindung. Aus diesem Grund haben auch wir die Stadt besucht.

Die Brücke zwischen den beiden Stadtteilen ist wirklich sehenswert.


Die Stadt bietet noch einen tollen Park mit einer Art Balkon mit tollem Ausblick. Dort gibt es auch eine öffentliche Toilette - 60 Cent - sehr sauber... Der Clou: man bekommt sogar ein Toilettenticket - irgendwie cool.


Es waren relativ wenig Touristen unterwegs. Man konnte also gut Abstand halten und entspannt die Stadt erkunden. Ausflug nach Ronda lohnt auf jeden Fall.

Steiles Dörfchen - Zahara de la Sierra

Der Stausee Zahara el Gastor lässt sich gut vom Dorf Zahara de la Sierra von oben betrachten - ein wirklich schöner Ausblick!


Die kurvige Anfahrt macht Spass. Der Spass hört allerdings auf, wenn man mit einem PKW grösser als Kleinstwagen versucht in den Ort zu fahren. Am Ortseingang den Parkplatz nutzen und laufen - spart Nerven! Aufgrund Baustelle und Umleitung waren wir nicht weit im Ort gekommen. Irgendwo war rechts abbiegen mit dem Opel Grandland nicht mehr möglich, weil Auto zu gross für Ecke.

Der Ort ist sehr idyllisch, enge Gassen, bergauf und bergab. Es gibt schöne Punkte mit Ausblick. Touristen waren kaum da. Sollte man besuchen!

Schlumpfhausen in Andalusien - Juzcar

Nicht alle Dörfer in Andalusien tragen weiss! Es gibt ein Dorf, welches komplett in schlumpfenblau daherkommt: Juzcar. Lt. Wikipedia war die Premiere des Filmes Die Schlümpfe 2011 der Anlass, alle Häuser blau zu färben. In einer Einwohnerversammlung entschied man sich später, das Blau beizubehalten. Seitdem ist Juzcar das weltweit erste Schlumpfendorf.


Es gibt im Dorf einen Rundweg mit Aktivitäten für Kinder. Die Aktivitäten sind  leider coronabedingt nicht nutzbar. Überhaupt war wenig los. Wenn man bedenkt dass wir Hauptsaison haben, so bekamen wir ganz problemlos einen Parkplatz. Die Touristeninfo war zu und damit leider auch die Toilette.

Einen Besuch ist das Dorf dennoch wert. Alles sehr liebevoll gestaltet.

21. Juli 2020

Gibraltar - da ist der Affe los

Ausflug raus aus der EU ins britische Überseegebiet Gibraltar. Endlich wollte mal jemand unsere Ausweise sehen. Auto haben wir übrigens auf spanischer Seite für ca. 15 Euro geparkt.

Auf dem Weg vom Grenzübergang Richtung Stadt überquert man die Landebahn des Flughafens von Gribaltar - imposant.

Zu Fuss ging es durch die recht belebte Stadt Richtung Seilbahn. Auch wenn Gibraltar keine Maskenpflicht im Freien hat, so ist es doch zu empfehlen. Auf dem Marktplatz stand ne ältere Dame und hustete erstmal ausgiebig und nicht gesund klingend ohne Maske… da mag man am liebsten wegrennen - Egoismus gepaart mit Dummheit.

Wer nicht viel laufen mag, dem sei eine Tageskarte für den Bus zu 3.30 Euro pro Erwachsenem (Kind 2.65 Euro) empfohlen. Bezahlt wird beim Fahrer. Euro werden angenommen, aber nur passend!

Auf den Felsen gelangt man per Seilbahn. Incl. Park buchen, sonst kann man nicht viel sehen und erleben oben. Bunker, Geschichte, Skywalk, Brücke, Affenfütterstation… alles nur mit zusätzlicher Gebühr für den Nationalpark. Das ganze ist nicht billig: dreiköpfige Familie knapp über 80 Euro.

Oben angekommen sollte man gewappnet sein für ein paar km Fussmarsch bergauf und -ab wenn man was sehen will. Hunde dürfen nicht mit auf den Felsen und Menschen in schlechter körperlicher Verfassung ist eine Wanderung nicht zu empfehlen.

Begrüsst wird man oben direkt von den Affen. Die Tiere sind recht drollig. Wenn man sie in Ruhe lässt und nicht grad ne bunte Tüte mit sich führt, wird man von ihnen auch in Ruhe gelassen.



Wer essen und trinken will, sollte dies in Seilbahnstation oben tun. Es gibt neben einem Restaurant eine Snackbar mit schöner Aussicht. Hier ist dann auch Name und Telefonnummer anzugeben, um ggf. wegen möglicher Coronainfektion kontaktiert zu werden. Das Personal legt grossen Wert auf Handdesinfektion.

Den südlichsten Punkt von Gibraltar - Europa Point - erreicht man am besten mit Bus Linie 2. Dort steht dann auch eine Moschee.

Abschliessend kann man in Gibraltar noch günstig shoppen. Zigaretten lohnen sich… ca. 30 Euro ne Stange Rothmans.

Malaga ohne Aschenbecher und Klobürste

Eine Nacht blieben wir nach unserer Ankunft in Malaga. Was zuerst auffiel: Parkplätze sind Mangelware ... grad zum Sonntag wo Parken am Strassenrand nichts kostet und die Málagueños anscheinend mit dem Auto zum Strand fahren. Zum Glück gabs am Hotel ne Haltebucht zum Ausladen. Die Hotelgarage war wieder mal zu klein für unser Auto. Wir haben dann ein Parkhaus in der Nähe belegt und das Auto am frühen Abend und 8 Euro später an der Strasse parken können. Hätten wir über Nacht das Parkhaus benutzt, wären wohl um die 40 Euro zusammen gekommen.

Hotel Soho Los Naranjos

Kleines Boutique Hotel unweit vom Meer. Sehr schön eingerichtet. Wir wurden sehr nett empfangen, Bezahlung beim Checkin, Frühstückszeit wählen um coronagerecht bewirtet zu werden, gratis Wifi.

Zimmer mit 3 richtigen Betten, Badewanne, Balkon. Stilvoll eingerichtet und sehr sauber. Corona sorgte für desinfizierende Seife im Bad aber auch für das Fehlen einer Klobürste, Zahnputzbechern und Trinkgläsern.

Beim Frühstück waren wir allein in einem Raum. Nix auf dem Tisch. Wir bekamen eine Karte und wählten unser Frühstück, welches dann umgehend serviert wurde. Gute Variante.



Castillo de Gibralfaro

Besucht haben wir die riesige Burg oberhalb von Malaga. Freier Eintritt ab 14 Uhr am Sonntag. Wenig Besucher. Am Eingang Desinfektionsmöglichkeit. Wirklich sehenswert mit tollen Ausblicken. Hier parkt man übrigens kostenfrei direkt an der Burg.


Essen und Trinken

Abendessen im Restaurante de Sancha unweit des Hotels in der 2. Strandreihe. Man begrüsste uns herzlich. Tischdecke und Besteck kamen erst nachdem wir saßen. Speisen und Getränke wurden mit Abstand serviert. Sehr nettes Personal. Lokal war wenig besucht und man freute sich über uns als deutsche Gäste. Essen war reichlich, vorzüglich und preiswert. Alkoholfreies Bier aus Malaga war sehr gut. Einen Aschenbecher konnte mir nicht bringen - Rauchen erlaubt aber Ascher wegen Corona verboten - es gab stattdessen eine leere Getränkedose 😎


Im Anschluss gings an eine Strandbar/Restaurant. Hier waren wir willkommen - auch mit nur Getränkewunsch. Tische mit Abstand auf dem Sand, Kellner alle sehr nett. Cocktails wurden trotz dass sie auf der Karte standen nicht serviert ... Aperol Spritz gab es aber. Die Karte gab es hier in Form eines QR-Codes auf dem Tisch klebend. Clevere Corona-Lösung.



Fazit: Als Zwischenübernachtung ist Malaga ok. Burg und kurz Baden im Meer, gut gegessen, schönes Hotel. Für einen längeren Aufenthalt wär uns die Stadt aber zu gross und zu laut.